Goscinny/Sempé: Der kleine Nick ganz groß

Der kleine Nick ist nicht begeistert: Seine Eltern wollen abends ausgehen, und er soll mit einer Babysitterin zu Hause bleiben. Aber Nick ist ja schließlich ein braver Junge, so dass er sich brav ins Bett bringen lässt. Allerdings hat er kurz darauf Durst. Als er endlich schläft, ruft seine Mutter an um zu hören, ob er eingeschlafen ist. Nun ist Nick wieder munter und erzählt dem Fräulein von seinen Alpträumen, die sie so sehr ängstigen, dass sie nicht alleine bleiben mag. Nick erzählt ihr eine Geschichte. Als die Eltern heimkehren finden sie eine schlafende Babysitterin und einen hellwachen Sohn vor …

Diese und acht weitere Geschichten vom kleinen Nick, gelesen in der unnachahmlichen Weise von Rufus Beck – wie immer hervorragend – rufen bei Kindern und Eltern Lachtränen hervor. Ob Nick seinen ersten Zahn verliert, endlich wie ein großer Junge alleine Baden darf oder sein Freund Otto ein Telefon bekommt, es sind Geschichten zum Immer-wieder-hören, teilweise mit nostalgischem Charme. (Heutzutage wissen schon Dreijährige, wie man ein Telefon bedient). Der kleine Nick gehört in jedes Kinderzimmer! Wenn man erst einmal eine CD gehört hat, möchte man immer mehr davon.

René Goscinny/Jean Jacques Sempé: Der kleine Nick ganz groß. Diogenes: 2008. 1 CD, 78 Minuten, Euro 14,95, ISBN 978-3257801637 Pick It! .

Sprecher: Rufus Beck

Inhalt:

1. Mein Babysitter

2. Hallo

3. Flitsch-Flatsch

4. Der Zahn

5. Geschäftsfreunde

6. Wie die Großen

7. Die Medizin

8. Ganz allein

9. Ein echter kleiner Mann

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